"Desaveau" präsentiert sich durch 4 Schulfreunde aus Berlin Kaulsdorf +1, die auf handgemachte Rockmusik von Accept, Judas Priest, Helloween, Thin Lizzy, Ufo, Ozzy usw. stehen, haben immer wieder Spaß daran, live vor dem Publikum auf der Bühne zu spielen.
Die fünf Rocker präsentieren die größten Hits der Rockgeschichte, live, handgemacht und so nah am Original, dass es authentischer kaum zu toppen ist. Bei dieser Party hält es niemanden auf seinem Stuhl, denn dieser Sound geht direkt in die Beine und reißt auch den ärgsten Nichttänzer
vom Hocker. Seit über zwei Jahrzehnten erobern „MÄNNER“ die Bühnen der Republik und begeistern jedes Mal aufs Neue ihre Fans mit Songs von Led Zeppelin, ZZ Top, Toto, Foreigner, Gary Moore, Golden Earring, Judas Priest, Whitesnake, Udo Lindenberg, um nur einige zu nennen. Eine ausgefeilte Light-Show und eine aufwändige Soundanlage machen die Party zu einem Spektakel der Extra-Klasse. Man hört sich !!!
Spanische Sommerhits von Porom Pom Pero bis Noche de Bohemia, von Juanes bis zu den Gipsy Kings. Mit Suzanna, die mit ihrem unverwechselbaren Timbre, ihrem Temperament und ihrer Emotionalität jedes Lied zu ihrem eigenen macht, wird dieses Duo-Programm zu etwas ganz Besonderem.
Zwei arbeitslose Jungakademiker folgen als Duo wider Willen den Vorgaben ihres zuständigen Sachbearbeiters der Agentur für Arbeit und bringen ein gefälliges Kabarettstück auf die Bühne. Bettina Prokert und Maxim Hofmann, die als „Ensemble Weltkritik“ einen Preis nach dem anderen abräumen, liefern in einer virtuos-amüsanten Show den Beweis für die gewagte Behauptung: „Stimmung ist unser zweiter Vorname!“
Januar 2007 – Vier junge Berliner langweilen sich im Musik-Leistungskurs, setzen sich an Piano, Gitarre, Bass und Trompete und versuchen ihre Langeweile zu vertreiben. Es funktioniert! Die Vier bemerken, dass diese eher ungewöhnliche Zusammensetzung passt und Spaß macht. Eine Woche später spielt dasProjekt seinen ersten Auftritt bei einem Bandwettbewerb und, oh Wunder, versagen kläglich.Nach ausgibigen Proben trauen sie sich zwei Monate später wieder auf die Bühne. Es ist erneut ein Wettbewerb, der promt gewonnen wird. Es folgen professionelle Aufnahmen und weitere Wettbewerbssiege bis sie Anfang 2008 den Schlagzeuger Michael kennen lernen. Musikalisch ein Traum, aber auch "das Menschliche steht ganz weit oben." Stromberg, der Poet! In Kürze wird dasProjekt auch außerhalb der Stadt wahr genommen. Das Programm der Band ändert sich von Comedy mit musikalischen Einwürfen zu einer Mischung aus tanzbarem Pop, HipHop in deutscher Sprache, Swing und Reggea. Durch dasProjekt wurde die Stilrichtung des deutschen HipPops erschaffen.Im Sommer 2008 macht die Band die Filmmusik zu einem Kurzfilm der HFF Potsdam und ging dafür ins Studio.Mittlerweile lässt es sich dasProjekt nicht nehmen, weiter fleißig Wettbewerbe zu gewinnen und sein Publikum in eine extatische Tanzlust zu versetzen.
Wer glaubt, harte Rockmusik sei immer noch eine Männer- domäne, der irrt gewaltig, denn bei dem Fön kriegen selbst die härtesten Jungs weiche Knie. Die fünf Damen von Black/Rosie verstehen Ihr Handwerk. Sie ziehen über die Clubbühnen und hinterlassen nichts als versengte Erde. Ihr Repertoire beinhaltet die Kult-Songs aus der Bon Scott Ära ("Highway to Hell", "TNT" und natürlich "Whole Lotta Rosie"), aber auch Brian Johnsons "Back in Black", "Hells Bells" und "You Shook Me All Night Long".
Mit bekannten Hits wie : „Bad Moon Rising“ , „Proud Mary“ , „ Hey Tonight“ oder „ Have You Ever Seen The Rain” schafften es CCR zwischen 1968 und 1971 zehnmal in die obersten Charts. THE TRAVELIN´BAND lässt den legendären Sound wieder auferstehen und spannt einen Bogen von CCR bis zu aktuellen Hits aus John Fogertys Solo-Alben.
Status Quo tourt seit 40 Jahren und hat Kultstatus. Die Berliner Band Smiledriver ist erst seit Ende 2004 unterwegs, doch zusammen haben es die vier Musiker ebenfalls bereits auf über 30 Platten gebracht. Hier covern Profis mit Begeisterung und Können "Rockin´ All Over The World" oder" Whatever You Want" und weitere Status Quo-Klassiker, die auch auf mühsam anlaufenden Parties für Stimmung sorgen. „Wir hatten einfach mal Bock, die Songs von Status Quo zu spielen", sagen die Vier übereinstimmend. Dazu dauert es nie lange, bis der Humor und die gute Laune der Smiledriver von der Bühne auf das Publikum überspringt. Der Bandname ist deshalb auch ein Wortspiel mit "Piledriver", dem Status Quo-Album von 1972.
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